Qualität statt Quantiät – auch in Berufungsverfahren.
Mitglieder der Jungen Akademie begrüßen neue Regeln der DFG
(zusammen mit weiteren Mitgliedern der Jungen Akademie)

Seit Juli 2010 dürfen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Förderanträgen und Abschlussberichten bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nur noch wenige und besonders wichtige Publikationen angeben. Unter dem Motto „Qualität statt Quantität“ will die DFG damit die Publikationsflut in der deutschen Wissenschaft begrenzen. Denn, so die DFG, es komme auf die Inhalte der Publikationen, nicht auf deren Zahl an. In ihrem neuen Thesenpapier begrüßen Mitglieder der Jungen Akademie diese Regelung, weisen jedoch zugleich auf mögliche Schwierigkeiten der Umsetzung und deren Kontrolle hin. Außerdem fordern sie eine Übertragung der Regelungen auf die Berufungsverfahren an Universitäten.

Weitere Informationen:

Download des Thesenpapiers (pdf)
Bericht von Jürgen Kaube in der FAZ