Brauchen Wissenschaftler Facebook, Twitter und Co.?

Matthias Klatt schreibt in der Zeitschrift “Forschung & Lehre”, Heft 3 2011, S. 186, über die Rolle von social networks wie Twitter und Facebook in der modernen Wissenschaft. Er übernimmt dabei die Pro-Rede – den Kontra-Beitrag leistet Dr. Kirill Dmitriev.

Aus dem Text:

Anspruchsvolle und moderne Hochschullehre ist von einem fundamental gewandeltem Selbstverständnis geprägt: Professoren sind Lernunterstzützer. Können wir dieser Aufgabe gerecht werden und dabei die Medien, mit denen Studierende heutzutage Inhalt primär aufnehmen, ignorieren? Wohl kaum. E-Learning, Videomitschnitte der Vorlesung (“Lecture2Go”) und Literaturrecherche im Internet zeigen doch deutlich, was die Stunde geschlagen hat. Hinterwäldlerisches “Elfenbeinturmeinwohnertum” ist da fehl am Platze. Lebenslanges Lernen auch für uns Professoren ist angesagt.

Matthias Klatt writes in “Forschung & Lehre”, issue No. 3 2011, p. 186, on the advantages and opportunities social networks like Twitter andFacebook have to offer for modern science.